Die Täter sind Mitglieder der Münchner Neonazi-Szene. In ihrem Denken setzt sich der Antisemitismus des Nationalsozialismus fort. Opfer ihres Anschlages wären führende bayerische Politiker und Vertreter der jüdischen Gemeinde gewesen. Der Vorfall verdeutlicht Anfang der 2000er Jahre die Gewaltbereitschaft der deutschen Neonazi-Szene. 2006 wird die Ohel-Jakob-Synagoge, das Kernstück des Jüdischen Zentrums, eingeweiht. Sie ist heute der Mittelpunkt einer der größten Gemeinden Deutschlands.