Die ersten Jahre der Weimarer Republik sind geprägt von wirtschaftlichen und politischen Problemen. Rchtsextreme Parteien wie die NSDAP nutzen den weitverbreiteten Antisemitismus, um Stimmen zu gewinnen. Sie geben „den Juden“ die Schuld an der Krise. Nach dem gescheiterten Hitlerputsch 1923 und dem darauffolgenden Verbot der NSDAP übernimmt der Völkische Block als Ersatzorganisation diese Strategie. Antisemitische Hetze und abwertende Darstellungen sind ein zentrales Element in ihrem Wahlkampf.