Am 13. Februar 1970 wird in München ein Brandanschlag auf das jüdische Gemeindehaus verübt. Es ist damals das antisemitische Attentat mit den meisten Todesopfern seit 1945. In diesem Haus befindet sich auch ein jüdisches Altenheim. Sieben Bewohner:innen – darunter zwei Holocaustüberlebende – sterben. Die Verantwortlichen für den Anschlag werden nicht mehr nur in der rechtsextremen Szene gesucht. 2026 führen neue Ermittlungen zu einem bereits verstorbenen Neonazi als Tatverdächtigen.