Rechtsextremisten nutzen gezielt Orte der Erinnerung, um ihre provokativen Inhalte wirkungsvoll zu inszenieren und dadurch eine große Reichweite zu erzielen. Nachdem die Gruppe das Sicherheitspersonal alarmiert, kommt zu einer Auseinandersetzung: Nerling greift die Gruppe verbal an. Das entstandene Videomaterial veröffentlicht er später auf YouTube, muss es jedoch wieder löschen. Aufgrund der Aussagen der Schüler:innen und der Mitarbeiterin wird Nerling wegen Volksverhetzung verurteilt. Für ihr entschlossenes Handeln erhalten die Beteiligten 2021 den Dachau-Preis für Zivilcourage.